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Neuer Kontinent; neues Kapitel

Hasta pronto Südamerika & Hello Aotearoa (Neuseeland)

Vor 3 Wochen haben wir Südamerika verlassen; nach 298 Tagen in 9 verschiedenen Ländern in denen wir mehr als 6000 Fotos gemacht haben und über 400 Stunden im Bus verbrachten, hieß es Abschied nehmen und der fiel gar nicht so leicht. Wir sind zwar um einige Euro/Pesos/Dollar/Bolivianos/Soles/Reais und Guaranis ärmer, dafür aber um viele Erfahrungen reicher.Weiterlesen »

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Iguazú-Wasserfälle und Paraguay – Urlaub im „Urlaub“ Teil II

Vor ein paar Wochen stand der Ausflug zu den Iguazú-Wasserfällen schon gar nicht mehr auf unserem Plan. Wir hatten zum einen keine Zeit mehr dafür, zum anderen war es uns einfach zu teuer und unser Bedarf an Wasserfall-Besichtigungen war fürs erste auch mal gedeckt. Das Interesse hatte sich ein bisschen gelegt, doch nachdem wir den Flug nach Neuseeland verschoben hatten um die letzten 2 Monate in Südamerika richtig auszukosten, stand der größte Wasserfall der Welt wieder ganz oben auf der Liste!
Da die Wasserfälle an der Grenze Brasilien-Argentinien liegen, fliegen wir von Rio nach Foz do Iguacu (Brasilien) und besuchen von dort beide Seiten der Wasserfälle. Immerhin hat uns bisher jeder dazu geraten beide Seite anzusehen wenn wir denn Zeit dazu hätten. Und wenn wir eins haben dann ist es Zeit.
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Abstecher nach Uruguay und Brasilien – Urlaub im Urlaub Teil I

Als wir unsere Reise am Anfang ein bisschen geplant haben, dachten wir das pro Land 1 Monat reichen würde also z.B. Südamerika -> 6 Länder wollen wir bereisen, also brauchen wir 6 Monate für Südamerika. Inzwischen sind wir über 9 Monate unterwegs und haben „nur“ 6 Länder gesehen, „müssten“ aber doch (laut anfänglicher Rechnung ;-)) schon 9 untergebracht haben, oder? Also machen wir halt noch einen Urlaub im Urlaub!

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Buenos Aires – Zeit für eine Auszeit

Nach Wochen in Patagonien, die wir überwiegend im Zelt in kleinen Orten verbracht haben, sind wir irgendwie überwältigt von der Großstadt und kommen am ersten Tag so gar nicht klar und sind genervt…zu viele Menschen, Busse, Autos, Lärm! Mist, was haben wir uns dabei gedacht? Warum haben wir Patagonien, die unglaubliche Weite & die schöne Natur gegen diesen Stress eingetauscht? Hinzu kommt, dass uns zu der Zeit der Reiseblues mit voller Wucht trifft aber dazu später mehr…
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Torres del Paine

Bei unserer „Reise ohne Plan“ gab es immer diesen einen Plan: Wir wollen zum Nationalpark Torres del Paine! Und ehrlich gesagt war das auch (anfangs zumindest) DER Grund warum unsere Reise uns überhaupt nach Südamerika geführt hat. Kein Scherz! Wir haben Fotos von Torres del Paine gesehen und wussten: Da wollen wir hin! Egal wie. Egal wann. Aber am liebsten so schnell wie möglich! Die Reise wurde immer konkreter, Patagonien rückte näher und da sind wir nun!
Ziemlich genau 8 Monate nach Beginn der Reise haben wir es geschafft!
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„Leichte Brise“ in Patagonien – Das nennt ihr Wind? Wir nennen das Sturm!

Nachdem wir ein paar Tage in dem verschlafenen El Bolson verbracht haben, machen wir ENDLICH wieder einen Busmarathon und tun unserem Busstundenkontostand was Gutes.😉 Inzwischen haben wir dann schon 372,5 Stunden im Bus verbracht…
Inklusive ungeplantem Reifenwechsel und diversen Kilometern über Feldweg, dauerte die Fahrt insgesamt 24 Stunden und wir sind sehr froh als wir endlich ankommen und uns ein bisschen die Beine vertreten können.

El Chaltén – Parque Nacional de los Glaciares

Der Ort gilt in ganz Patagonien als Wander- und Klettermekka und auf den ersten Blick gefällt uns der kleine 1600-Seelenort schon sehr gut: überschaubare Größe, ein paar Restaurants und Bars, zwei kleine Supermärkte, halbwegs günstige Campingplätze und das Beste ist, dass man bei gutem Wetter eine tolle Sicht auf mehrere Gipfel und Gletscher hat.
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