Neuer Kontinent; neues Kapitel

Hasta pronto Südamerika & Hello Aotearoa (Neuseeland)

Vor 3 Wochen haben wir Südamerika verlassen; nach 298 Tagen in 9 verschiedenen Ländern in denen wir mehr als 6000 Fotos gemacht haben und über 400 Stunden im Bus verbrachten, hieß es Abschied nehmen und der fiel gar nicht so leicht. Wir sind zwar um einige Euro/Pesos/Dollar/Bolivianos/Soles/Reais und Guaranis ärmer, dafür aber um viele Erfahrungen reicher.Weiterlesen »

„Das Reisen kost’t Geld, doch sieht man die Welt“

„To travel is to discover that everyone is wrong about other countrys.“ -Aldous Huxley

Fazit und Kosten KOLUMBIEN:

Wir sind ohne besondere Vorkenntnisse oder Erwartungen nach Kolumbien geflogen und müssen sagen wir sind so positiv von diesem Land überrascht worden. Wir hörten immer nur: „Was wollt ihr in einem so gefählichen Land? Dann dann startet ihr auch noch da?“. Wir haben uns nicht einmal unsicher gefühlt und die Menschen sind einfach unglaublich freundlich und zuvorkommend.Weiterlesen »

Salento

Von Wachspalmen bis zum abendlichen Zeitvertreib mit explosiven Spielen…

Auch wenn es von Medellin nach Salento nicht weit ist, hat die Busfahrt fast wieder einen ganzen Tag gekostet. Inzwischen denken wir schon darüber nach am Ende unserer Reise eine Statistik der Zeit, die wir im Bus verbracht haben, zu erstellen. 🙂

Aber was machen wir eigentlich in diesem kleinen Nest? Salento hat an die 7000 Einwohner und liegt im Kaffeedreieck. Hier könnten wir also vielleicht doch noch die Möglichkeit bekommen, eine Kaffeefinca während der Erntezeit zu sehen. Um dem ganzen vorweg zu greifen: nein, auch hier ist keine Erntezeit. Sorry Yannick!
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UMFRAGE: Jetzt seid ihr gefragt

Nach 41 Tagen in Kolumbien, neigt sich unsere Zeit hier dem Ende zu…

Medellin – Die Stadt des ewigen Frühlings

Wie aus der einst gefährlichsten Stadt der Welt eine der sichersten Städte in Südamerika wurde…

Nach dem Rafting-Abenteuer stand zwischen uns und Medellin nur noch eine 11-stündige Busfahrt. Morgens um halb 7 sind wir in der Metropole mit 2,7 Mio Einwohnern angekommen & waren erstmal überwältigt von dem Lichtermeer. Da die Stadt in einem Tal liegt & sich auch an den umliegenden Hügeln ausbreitet, schimmert alles im orangem Licht der Straßenlampen. Zur Zeit findet in Medellin das alljährliche „Feria de las Flores“(Blumenfest) statt…nicht deswegen besuchen wir die „Stadt des ewigen Frühlings“, aber genau das hat uns die Hostelsuche erheblich erschwert 😀 Gefunden haben wir trotzdem was, und das liegt gar nicht mal so schlecht…in 10 min. sind wir an der nächsten Metrostation (übrigens die einzige Hochbahn Kolumbien!) von wo aus man für ca. 70 cent durch ganz Medellin fahren kann.Weiterlesen »

San Gil – „Outdoormekka“ von Kolumbien

Nach 12 Stunden Busfahrt von Santa Marta nach San Gil, sind wir 1. froh angekommen zu sein (die Zeit ging gar nicht sooo schnell rum, auch wenn wir den Nachtbus in der Hoffnung genommen haben, schlafen zu können) und 2. froh nicht erfroren zu sein! Der Bus war auf dezente 18 Grad runtergekühlt und die Nachfrage ob man daran was ändern könnte wurde leider verneint. Naja, wir haben daraus gelernt und werden uns beim nächsten längeren Bustrip warm anziehen.

Da wir keine konkreten Pläne für San Gil haben, checken wir erstmal im Hostel ein & lassen uns was über die Gegend erzählen. Wir wissen bisher nur das man hier sehr gut & günstig allen möglichen Aktionsport machen kann: Paragliding, Wildwasser-Rafting, Höhlen erforschen, Klettern bzw. abseilen, Downhill-Biken…. Da wird also sicher was für uns dabei sein 😉Weiterlesen »

„Burn the peanut, fill the coconut“…

…dies ist nur eine von vielen Weisheiten die wir von Oscar, dem Pirat, gelernt haben! Und es heißt: Da wir nur 10% unseres Gehirns (die Peanut) benutzen soll man einfach diese 10% vergessen und die Kokosnuss füllen (vorzugsweise mit Rum und anderen hier verfügbaren Dingen…Ihr wisst schon).

Minca

Nachdem wir nun schon öfter gehört haben, das Minca sehr schön sein soll & wir endlich mal Taganga verlassen wollten, haben wir uns am Montag auf den Weg gemacht. Der Ort liegt nur ca. 30 km von Taganga entfernt, mit dem Colectivo (Sammeltaxi) braucht man trotzdem eine Stunde, da die Straßen nicht besonders gut sind.

Wir checken erstmal in „Oscars Place“ ein & ein Wort beschreibt das Hostel wohl ziemlich genau: „WOW!“ Wir haben das Gefühl das wir im Paradies angekommen sind!Weiterlesen »

Schlafen, Duschen, Schwitzen, Duschen, Schwitzen, Strand, Erfrischen, Schwitzen, Essen… ein Teufelskreis

Da in den letzten Tagen recht wenig, bis garnichts passiert ist & wir irgendwie jetzt schon seit einer Woche in Taganga hängen geblieben sind zeigen wir euch mal einen kleinen Auszug aus unserem HARTEN Backpackerleben….

Aufgrund der hier herschenden Temperatur von Mordor beginnt der Tag natürlich mit Duschen und anschließendem Schwitzen. Entweder gehen wir dann Tauchen oder wir suchen uns was zu essen.

Tauchen ist hier nicht so schön wie bspw. in Thailand oder Ägypten, dafür saubillig.

Tipp zum Tauchen

Wenn wir nicht grade schwitzen, schlafen oder tauchen dann sind wir zwischendurch auch mal fleißig, denn seit ein paar Tagen haben wir jeden Tag 2 Stunden Spanischunterricht. Wir sind froh das wir unseren Lehrer, Carlos, über das Hostel bzw. die Tauchbasis kennengelernt haben und keine Schule im Vorraus gebucht haben: Wir bezahlen zu dritt nur 10€/Stunde & das läuft ganz gut.

Wir wissen noch nicht genau wie lange wir noch hier bleiben…zum einen ist es sehr schön in dem kleinen Ort aber auf der anderen Seite sind wir auch ganz froh wenn wir nochmal in kühlere Gegenden kommen. Deshalb planen wir nächste Woche nach Minca zu fahren; das ist ca. 20 km von Taganga entfernt und etwas höher gelegen.

Mehr davon demnächst. (Falls wir hier nochmal wegkommen :-))

Eure Tramps

Bogota – du hast uns geschaffst…

Tag 1: Camino Cerro de Monserrate oder „Was haben wir uns dabei bloß gedacht?“

Nachdem wir den ersten Abend gemütlich mit Bier, Pizza, Bier & Bier ausklingen lassen haben, haben wir es an unserem erstem Tag in Bogota direkt krachen lassen. Nach dem Frühstück haben wir uns in den Kopf gesetzt den „Hausberg“ von Bogota zu erklimmen….kurz zur Info: Bogota liegt schon auf 2500m und der Hausberg ist dezente 3200m hoch.Weiterlesen »