Neuer Kontinent; neues Kapitel

Hasta pronto Südamerika & Hello Aotearoa (Neuseeland)

Vor 3 Wochen haben wir Südamerika verlassen; nach 298 Tagen in 9 verschiedenen Ländern in denen wir mehr als 6000 Fotos gemacht haben und über 400 Stunden im Bus verbrachten, hieß es Abschied nehmen und der fiel gar nicht so leicht. Wir sind zwar um einige Euro/Pesos/Dollar/Bolivianos/Soles/Reais und Guaranis ärmer, dafür aber um viele Erfahrungen reicher.Weiterlesen »

Über Cochabamba und Sucre in die Minen Potosi’s

Nationalpark Toro Toro

In La Paz setzen wir uns ENDLICH nochmal für längere Zeit in den Bus! Wollten wir zumindest, aber da auch in Bolivien die Ferienzeit (und somit die Busreisezeit) begonnen hat sind alle Busse nach Cochabamba ausgebucht und wir müssen eine Nacht in einer Absteige in der Nähe des Bahnhofs verbringen, die übrigens „Donde el negro“ heißt (was übersetzt soviel wie „Wo ist der Schwarze“ heißt), um am nächsten Morgen den ersten Bus zu erwischen.

Nach 11 Stunden Fahrt erreichen wir Toro Toro, einen kleinen Ort und gleichzeitig Zentrum eines kleinen Nationalparks. Berühmt wurde der Park durch Dinosaurier-Überreste die gefunden wurden. Auf dem Weg dorthin fragen wir uns warum wir uns diesen Busmarathon eigentlich antun, nur aufgrund einer Empfehlung von Franc der sagt wir sollen uns das auf keinen Fall entgehen lassen?! Ein bisschen bereuen wir die Entscheidung, da die letzten 4 Stunden (nach einem Zwischenstop in Cochabamba) über einen Feldweg führen und unser Fahrer mal wieder ein selbsternannter Rennfahrer ist. :-/Weiterlesen »

Welcome to the jungle

4 Wochen bolivianisches Chaos, wilde Tiere und zur Abwechslung auch mal Arbeiten!

Von La Paz aus gibt es zwei Wege über die man in den Amazonas kommt: man kann einen Flug nach Rurrenabaque buchen (dauert 40min., kostet ca. 90 Euro p.P. / Weg) oder man nimmt einen Bus (dauert 15-18 Stunden, kostet ca. 10 Euro p.P./Weg) der zu 85% über unbefestigte Straße mit 600m Abgrund (jeder Feldweg in De ist in einem besseren Zustand) fährt. Wofür wir uns entschieden haben? Natürlich für den Bus! Das lag aber eher daran, dass der nächste Flug erst in einigen Tagen gegangen wäre und das wir nicht so sehr an unserem Leben hängen. 😉  (Wer wirklich mal Adrenalinschübe und Angstzustände erleben will, muss nicht in irgendeinen Freizeitpark fahren oder aus einem Flugzeug springen, es reicht wenn man nach Bolivien reist und Bus fährt!! Ist sogar günstiger.)
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La Paz, Death Road und Huayna Potosi

La Paz

Als wir am 30.10. in La Paz ankamen, hatten wir das große Glück das Pauline & Nils uns an ihre derzeitige „Vermieterin“ Eliana weitervermitteln.  Da die beiden La Paz verlassen, konnten wir bei ihr einziehen. Die Lage der Wohnung ist super, das Zimmer ist günstig und wir sind froh endlich nochmal ein eigenes Zimmer, eigenes Bad und vor allem eine richtige Küche benutzen zu können. Außerdem ist Eliana eine tolle Gastgeberin: sie hat super Tipps was man alles in und um La Paz machen kann, wie wir am besten mit einem der Busse ins Zentrum fahren, wo man gut essen gehen kann, wo es den günstigsten Markt gibt etc. …. einfach toll und wir fühlen uns ein bisschen wie zuhause. Es ist schön nochmal irgendwo anzukommen und Privatsphäre zu haben, deshalb ist uns schnell klar das wir hier länger bleiben werden.Weiterlesen »

Tschüss Zivilisation!

Da Bolivien Internetmäßig ein echter Reinfall ist, müsst ihr euch noch ein bisschen gedulden bis ihr erfahrt was wir in La Paz so alles angestellt haben. Morgen verabschieden wir uns erst mal für ca. 4 Wochen in den Amazonas um dort zu arbeiten, zusammen mit Krokodilen, Piranhas und wilden Affen.
Vielleicht haben wir zwischendurch Internet um zu schreiben.

Und da soll jemand sagen wir würden nur auf der faulen Haut liegen.

Bis zum nächsten Abenteuer.

Eure Tramps

Hasta luego Peru; Buenos dias Bolivia!

Titicacasee – Isla del Sol

In Cusco haben wir uns am 25.10. einen Bus Richtung Copacabana (nein, nicht das Copacabana in Brasilien) gesucht und da wir auf Abenteuer aus waren, haben wir einen der günstigsten Nachtbusse gebucht. Im Nachhinein nicht die beste Idee: wir saßen in dem 2-stöckigen Bus in der 2. Etage und direkt vorne hinter der Windschutzscheibe. Allerdings war der Bus wohl nicht ganz dicht, also hatte sich ein kleiner See hinter der Windschutzscheibe angesammelt der uns in jeder Kurve auf die Füße schwappte.
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